7 Warnsignale, mit denen dein Hund dir sagt: "Hilfe, meine Analdrüsen sind verstopft!"

Die meisten Hundehalter haben schon mal von verstopften oder entzündeten Analdrüsen beim Hund gehört. Doch kaum jemand weiß, auf welche versteckten Warnsignale man achten sollte. Tierheilpraktikerin Sabrina Toth erklärt, warum diese 7 Signale ernst genommen werden sollten.

Von Sabrina Toth, Tierheilpraktikerin aus Leipzig
Veröffentlicht am 19.05.2026 | Lesezeit: 3 Minuten

1. Schlittenfahren

Dein Hund rutscht mit dem Hinterteil über den Boden. Es sieht aus wie eine lustige Marotte. Ist aber ein ernstzunehmendes Warnsignal.

 

Was genau passiert: In den Analdrüsen staut sich das Sekret. Die angesammelte Flüssigkeit erzeugt Druck, Juckreiz und ein brennendes Reizgefühl im Afterbereich. Der Hund versucht instinktiv, sich durch Reiben Erleichterung zu verschaffen und die Verstopfung zu lösen.

 

Was viele nicht wissen: Schlittenfahren ist kein Zeichen schlechter Erziehung und kein Wurmproblem. Es ist der körpereigene Alarm, dass sich die Analdrüsen nicht mehr von selbst entleeren können. Wer das ignoriert, riskiert, dass aus einer Verstopfung eine schmerzhafte Entzündung wird.

Dein Hund rutscht mit dem Hinterteil über den Boden. Es sieht aus wie eine lustige Marotte. Ist aber ein ernstzunehmendes Warnsignal. Was genau passiert: In den Analdrüsen staut sich das Sekret. Die angesammelte Flüssigkeit erzeugt Druck, Juckreiz und ein brennendes Reizgefühl im Afterbereich. Der Hund versucht instinktiv, sich durch Reiben Erleichterung zu verschaffen und die Verstopfung zu lösen. Was viele nicht wissen: Schlittenfahren ist kein Zeichen schlechter Erziehung und kein Wurmproblem. Es ist der körpereigene Alarm, dass sich die Analdrüsen nicht mehr von selbst entleeren können. Wer das ignoriert, riskiert, dass aus einer Verstopfung eine schmerzhafte Entzündung wird.

2. Ständiges Lecken am Hinterteil

Dein Hund knabbert oder leckt sich immer wieder intensiv am After. Manchmal minutenlang, manchmal mehrfach am Tag.

 

Das ist kein normales Putzverhalten. Die gestauten Analdrüsen reizen die empfindliche Schleimhaut um den After. Ähnlich wie ein Mensch, der instinktiv eine wunde Stelle berührt, versucht der Hund mit der Zunge die Reizung zu lindern oder die Verstopfung mit seinen Zähnen aufzubeißen.

 

Das Problem: Das Lecken selbst macht es schlimmer. Die ständige Feuchtigkeit und mechanische Reizung können zu sogenannten Leckekzemen führen. Gerötetes, entzündetes Gewebe, das sich wie eine Allergie anfühlt, es aber nicht ist. Erst wenn die Analdrüsen frei sind, hört das Lecken auf.

Dein Hund knabbert oder leckt sich immer wieder intensiv am After. Manchmal minutenlang, manchmal mehrfach am Tag. Das ist kein normales Putzverhalten. Die gestauten Analdrüsen reizen die empfindliche Schleimhaut um den After. Ähnlich wie ein Mensch, der instinktiv eine wunde Stelle berührt, versucht der Hund mit der Zunge die Reizung zu lindern oder die Verstopfung mit seinen Zähnen aufzubeißen. Das Problem: Das Lecken selbst macht es schlimmer. Die ständige Feuchtigkeit und mechanische Reizung können zu sogenannten Leckekzemen führen. Gerötetes, entzündetes Gewebe, das sich wie eine Allergie anfühlt, es aber nicht ist. Erst wenn die Analdrüsen frei sind, hört das Lecken auf.

3. Übler, fischiger Geruch (wird am häufigsten übersehen)

Ein stechender, fischiger oder modrig-süßlicher Geruch kommt vom Hinterteil deines Hundes. Oder aus seinem Maul, weil er sich den After leckt.

 

Dieser Geruch ist das Sekret der Analdrüsen, das sich nicht mehr normal entleert und im Beutel eindickt. Frisches Sekret riecht intensiv, aber kurz. Altes, gestautes Sekret riecht dauerhaft und durchdringend. Auf Teppichen, Sofas und Hundebetten.

 

Viele Halter denken zunächst, ihr Hund habe etwas Schlechtes gefressen oder sich in etwas gewälzt. In Wirklichkeit sagt der Geruch: Hier staut sich seit Tagen oder Wochen etwas, das nicht mehr abfließen kann. Ein fauliger oder blutiger Geruch ist besonders alarmierend. Er kann auf einen Abszess hinweisen, der kurz vor dem Aufplatzen ist.

Ein stechender, fischiger oder modrig-süßlicher Geruch kommt vom Hinterteil deines Hundes. Oder aus seinem Maul, weil er sich den After leckt. Dieser Geruch ist das Sekret der Analdrüsen, das sich nicht mehr normal entleert und im Beutel eindickt. Frisches Sekret riecht intensiv, aber kurz. Altes, gestautes Sekret riecht dauerhaft und durchdringend. Auf Teppichen, Sofas und Hundebetten. Viele Halter denken zunächst, ihr Hund habe etwas Schlechtes gefressen oder sich in etwas gewälzt. In Wirklichkeit sagt der Geruch: Hier staut sich seit Tagen oder Wochen etwas, das nicht mehr abfließen kann. Ein fauliger oder blutiger Geruch ist besonders alarmierend. Er kann auf einen Abszess hinweisen, der kurz vor dem Aufplatzen ist.

4. Schmerzen und Unruhe beim Kotabsatz

Dein Hund kauert sich beim Koten mit angespanntem Körper zusammen. Er dreht sich um, schaut dich hilfesuchend an. Manchmal jault er leise. Manchmal drückt er minutenlang, ohne dass etwas kommt.

 

Das ist kein normaler Kotabsatz. Wenn die Analdrüsen gestaut und entzündet sind, drückt der Kot beim Absetzen direkt auf das entzündete Gewebe. Das erzeugt starke Schmerzen. Ähnlich wie ein Mensch mit einer Analfissur, bei dem jeder Toilettengang zur Qual wird.

 

Der Teufelskreis: Der Hund vermeidet das Häufchen machen, weil es schmerzt. Doch dabei ist es eigentlich genau dieser Druck beim Kotabsatz, der die Analdrüsen entleeren kann. Der natürliche Entleerungs-Mechanismus funktioniert also nicht mehr.

Dein Hund kauert sich beim Koten mit angespanntem Körper zusammen. Er dreht sich um, schaut dich hilfesuchend an. Manchmal jault er leise. Manchmal drückt er minutenlang, ohne dass etwas kommt.

Das ist kein normaler Kotabsatz. Wenn die Analdrüsen gestaut und entzündet sind, drückt der Kot beim Absetzen direkt auf das entzündete Gewebe. Das erzeugt starke Schmerzen. Ähnlich wie ein Mensch mit einer Analfissur, bei dem jeder Toilettengang zur Qual wird. Der Teufelskreis: Der Hund vermeidet das Häufchen machen, weil es schmerzt. Doch dabei ist es eigentlich genau dieser Druck beim Kotabsatz, der die Analdrüsen entleeren kann. Der natürliche Entleerungs-Mechanismus funktioniert also nicht mehr.

5. Plötzliches Umdrehen und Beißen in Richtung Hinterteil

Dein Hund sitzt ruhig und schnellt dann plötzlich herum, um sich in die Afterregion zu beißen oder zu lecken. Ohne erkennbaren Auslöser.

 

Das sind Schmerzspitzen. Die gestauten Analdrüsen erzeugen nicht konstant denselben Druck. Wenn sich das eindickte Sekret bewegt, gegen die geschwollene Drüsenwand drückt oder ein Ausführungsgang kurz gereizt wird, entsteht ein stechender Schmerz. Plötzlich und für den Hund ohne erkennbaren Grund.

 

Viele Halter suchen in solchen Momenten nach Flöhen oder Wunden und finden nichts. Das Problem liegt innen: In der gestauten, zunehmend entzündeten Analdrüse.

Dein Hund sitzt ruhig und schnellt dann plötzlich herum, um sich in die Afterregion zu beißen oder zu lecken. Ohne erkennbaren Auslöser. Das sind Schmerzspitzen. Die gestauten Analdrüsen erzeugen nicht konstant denselben Druck. Wenn sich das eindickte Sekret bewegt, gegen die geschwollene Drüsenwand drückt oder ein Ausführungsgang kurz gereizt wird, entsteht ein stechender Schmerz. Plötzlich und für den Hund ohne erkennbaren Grund. Viele Halter suchen in solchen Momenten nach Flöhen oder Wunden und finden nichts. Das Problem liegt innen: In der gestauten, zunehmend entzündeten Analdrüse.

6. Schwierigkeiten beim Sitzen

Dein Hund setzt sich hin und steht sofort wieder auf. Er dreht sich im Kreis, bevor er sich hinlegt. Er sitzt schief, auf einer Hüfte, als würde er Druck auf den Afterbereich vermeiden wollen.

 

Das ist er. Die geschwollenen, entzündeten Analbeutel befinden sich genau dort, wo beim Sitzen der meiste Druck entsteht. Der Hund weicht diesem Druck instinktiv aus. Genau wie ein Mensch mit einem Furunkel am Gesäß, der sich nicht mehr normal hinsetzen kann.

 

Dieses Symptom wird oft als Gelenkproblem oder Rückenschmerzen fehlgedeutet. Wer einen älteren Hund hat, der plötzlich unruhig sitzt, sollte die Analdrüsen als erste mögliche Ursache in Betracht ziehen.

Dein Hund setzt sich hin und steht sofort wieder auf. Er dreht sich im Kreis, bevor er sich hinlegt. Er sitzt schief, auf einer Hüfte, als würde er Druck auf den Afterbereich vermeiden wollen. Das ist er. Die geschwollenen, entzündeten Analbeutel befinden sich genau dort, wo beim Sitzen der meiste Druck entsteht. Der Hund weicht diesem Druck instinktiv aus. Genau wie ein Mensch mit einem Furunkel am Gesäß, der sich nicht mehr normal hinsetzen kann. Dieses Symptom wird oft als Gelenkproblem oder Rückenschmerzen fehlgedeutet. Wer einen älteren Hund hat, der plötzlich unruhig sitzt, sollte die Analdrüsen als erste mögliche Ursache in Betracht ziehen.

7. Braunes Sekret auf Teppichen, Decken und Sofa

Du entdeckst kleine, bräunliche, scharf riechende Flecken auf Stellen, auf denen dein Hund gelegen oder gesessen hat. Manchmal sogar mit Blut vermischt.

 

Das ist herausgelaufenes Analdrüsensekret. Wenn der Druck in den Analbeuteln zu hoch wird, tritt das eingedickte Sekret unkontrolliert aus. Nicht beim Kotabsatz, wie es sein sollte. Sondern im Liegen, Sitzen, manchmal sogar beim Aufstehen. Das ist kein normaler Vorgang. Es ist ein Zeichen, dass die Drüsen so überfüllt sind, dass der Körper sie auf diesem Weg notentleert.

 

Was viele nicht ahnen: Wer diese Flecken findet, hat oft schon ein fortgeschrittenes Problem. Denn in einem früheren Stadium gibt es noch keine Flecken. Der Hund kratzt sich nur. Leckt sich nur. Rutscht nur kurz.

Du entdeckst kleine, bräunliche, scharf riechende Flecken auf Stellen, auf denen dein Hund gelegen oder gesessen hat. Manchmal sogar mit Blut vermischt. Das ist herausgelaufenes Analdrüsensekret. Wenn der Druck in den Analbeuteln zu hoch wird, tritt das eingedickte Sekret unkontrolliert aus. Nicht beim Kotabsatz, wie es sein sollte. Sondern im Liegen, Sitzen, manchmal sogar beim Aufstehen. Das ist kein normaler Vorgang. Es ist ein Zeichen, dass die Drüsen so überfüllt sind, dass der Körper sie auf diesem Weg notentleert. Was viele nicht ahnen: Wer diese Flecken findet, hat oft schon ein fortgeschrittenes Problem. Denn in einem früheren Stadium gibt es noch keine Flecken. Der Hund kratzt sich nur. Leckt sich nur. Rutscht nur kurz.

Die eigentliche Ursache: Zu weicher Kot blockiert den natürlichen Entleerungsmechanismus

Hinter all diesen Signalen steckt dasselbe Grundproblem. Die Analdrüsen deines Hundes entleeren sich nicht von selbst. Weil der natürliche Druckmechanismus versagt.

Normalerweise funktioniert das so:

Beim Kotabsatz drückt der feste, geformte Kot von innen gegen die Analdrüsen. Dieser mechanische Druck leert sie automatisch. Bei jedem einzelnen Kotabsatz. Zuverlässig, ohne dass irgendjemand eingreifen muss. Der Hund braucht keinen Tierarzt dafür. Der Körper regelt das selbst.

Ist der Kot dauerhaft zu weich, zu breiig oder unregelmäßig, entsteht dieser Druck nicht mehr. Das Sekret staut sich. Verdickt sich. Die Drüsen schwellen an.

 

Bakterien siedeln sich im feuchten, stagnierten Sekret an. Aus einer Verstopfung wird eine Entzündung. Aus einer Entzündung ein Abszess. Und ein Abszess, der aufplatzt, bringt Blut, Eiter und im schlimmsten Fall eine Blutvergiftung.

 

Der Darm ist also nicht nur der Ort, wo das Problem beginnt. Er ist der Schlüssel zu seiner Lösung.

Warum die meisten Lösungen nicht funktionieren

Das manuelle Ausdrücken beim Tierarzt verschafft kurzfristige Erleichterung. Aber löst gar nichts. Die Drüsen sind jetzt leer. Zwei bis vier Wochen später sind sie wieder voll. Weil sich an der Ursache, dem zu weichen Kot, nichts geändert hat. Viele Hunde werden ihr ganzes Leben lang alle paar Wochen zum Ausdrücken gebracht, obwohl das Problem mit einem anderen Ansatz dauerhaft lösbar wäre.

 

Eine Futterumstellung allein ist richtig und wichtig. Aber nicht ausreichend. Sie reduziert den Auslöser, adressiert aber nicht die bereits entzündeten, gereizten Drüsen und den destabilisierten Darm. Wer nur das Futter ändert, wartet oft wochenlang auf Verbesserung, die ausbleibt.

Was wirklich gebraucht wird: Ein Wirkstoffkomplex, der gleichzeitig den Kot natürlich festigt, bereits gereizte Analdrüsen beruhigt und das Darmmilieu langfristig stabilisiert. Damit das Problem nicht nach wenigen Wochen zurückkehrt.

Die Lösung (und meine persönliche Empfehlung): Die Analdrüsen Drops von Tierliebhaber

Um die wahre Ursache endlich zu bekämpfen, wurden die Analdrüsen Drops gemeinsam mit Tierärzten und Tierheilpraktikern entwickelt. Mit einer einzigartigen 3-Stufen-Formel, die den natürlichen Entleerungsmechanismus Schritt für Schritt wiederherstellt.

Stufe 1 — Natürlichen Druckmechanismus reaktivieren: Bentonit, Flohsamen, Pulvercellulose, Karotten und Apfelpektin binden überschüssige Feuchtigkeit im Darm und bringen den Kot wieder auf die richtige Konsistenz. Fest. Geformt. Voluminös. So entsteht beim Kotabsatz wieder der mechanische Druck, der die Analdrüsen automatisch entleert. Ohne Tierarzt, ohne Ausdrücken, ganz natürlich.

 

Stufe 2 — Entzündete Analdrüsen beruhigen: Weihrauch liefert wertvolle Boswelliasäuren, die bei bereits gereiztem Gewebe unterstützen. Blutwurz wirkt adstringierend und beruhigt entzündete Schleimhäute. Leinöl und Rapsöl liefern wertvolle Fettsäuren. So kann angestautes Sekret wieder leichter abfließen und das gereizte Gewebe sich beruhigen.

 

Stufe 3 — Darm stabilisieren und Rückfällen vorbeugen: Bierhefe, Insektenprotein aus Hermetia-Larven und Lecithin stärken das Darmmilieu nachhaltig. Weil Analdrüsenprobleme fast immer im Darm beginnen. Und nur dann dauerhaft verschwinden, wenn der Darm stabil bleibt.

100% natürliche Formel, keine Chemie. Praktisch vordosiert in einem gesunden Snack. Hergestellt in einer deutschen Manufaktur unter strengsten Qualitätskontrollen. Ohne Hitze. Ohne Konservierungsmittel. Einfach als Leckerli geben oder ins Futter mischen.

 

Mehr Informationen zu den Analdrüsen Drops sowie aktuelle Neukunden-Angebote (bis zu 43% Rabatt!) findest du hier:

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